GroKo sabotiert den Radschnellweg

Die große Koalition aus SPD und CDU im Rat der Stadt Essen hat gestern einen gemeinsamen Antrag in die Sitzung des Planungsausschusses eingebracht, um die Variante 3 der Machbarkeitsstudie Eltingviertel/Viehofer Platz zur Entwicklung des Eltingviertels vorrangig weiter zu treiben. In dieser Machbarkeitsstudie wird der Radschnellweg RS1 nur nebenbei als lästige Notwendigkeit erwähnt. Die in… weiter

Geflüchtete und Smartphones

Wir werden am kommenden Dienstag, 14.03.2017 um 19 Uhr in der Kreuzeskirchstraße 1 in Essen eine professionelle Datenextraktion von Smartphones und Featurephones (alle Hersteller/Marken) anbieten. BesucherInnen können von uns das eigene Handy auslesen lassen (USB-Stick für die Daten mitbringen). Wir werden das gleiche Gerät einsetzen, mit dem die Groko zukünftig die Handies… weiter

Spenden an die Piratenpartei Essen

Geldspenden Geldspenden können entweder direkt in Form einer Überweisung an die Piratenpartei oder als Barspende gemacht werden. Für Überweisungen nutze bitte unser Konto: Kontoinhaber: Piratenpartei Landesverband NRW Kreditinstitut: Sparkasse Düsseldorf IBAN: DE66300501101007115494 BIC: DUSSDEDDXXX Verwendungszweck: Spende vKV Essen, Name und vollständige Anschrift Anonyme Spenden Als Hinweis sei gesagt, dass die Angabe des Namens und der… weiter

Waldrodungen in Essener Landschaftsschutzgebieten

Die große Koalition plant, in der morgigen Ratssitzung neben anderen, überwiegend geeigneten Standorten für Flüchtlingsunterkünfte die folgenden Naturflächen zur Rodung und Bebauung mit Flüchtlingsunterkünften zu beschließen: Im Fatloh in Bedingrade (Landschaftsschutzgebiet) Lahnbeckestraße in Leithe (Landschaftsschutzgebiet) Handwerkerpark in Katernberg (Waldersatzfläche für Bau der Waldsiedlung Zollverein 6/9) Wallneyer Straße in Schuir (Landschaftsschutzgebiet geplant) Die Piraten Essen… weiter

Essener Polizei lehnt Kameraüberwachung ab

Laut Artikel in der WAZ lehnt die Polizei in Essen einen weiteren Ausbau von Überwachungskameras in unserer Stadt ab, obwohl die Essener CDU auf einen Ausbau der Kameraüberwachung drängt und dafür wohl – zusammen mit der SPD – trotz völliger Überschuldung der Stadt Essen dafür ernsthaft viel Geld ausgeben würde. Die Argumente für und gegen Kameras sind… weiter